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Werbebegriffe von A - Z

Die Werbung hat Ihre eigene Sprache.
Damit Sie wissen was gemeint ist, haben
wir hier die wichtigsten Begriffe und
Abkürzungen erklärt.

Benchmarking
Das Ausrichten der globalen Marketingbemühungen eines
Unternehmens nach der internationalen Konkurrenz. Die
eigenen Erfolge werden dabei mit der Entwicklung des
besten internationalen Mitbewerbers verglichen.
Blindtext
Platzhalter anstelle des später ausgefeilten Textes. Er zeigt
die Typografie des Gestalters, also die Wahl der Schrift, ihre
Größe, den Zeilenfall, den Durchschuss etc.
Blitzer
Ein Fehler im gedruckten Dokument das sich als kleine
weiße Randzone darstellt. Hervorgerufen durch nicht
genügend Beschnitt des Bildes oder der Grafik oder durch das Verrutschen des Papiers beim Schneiden
Brainstorming
Kreatives Meeting von mehreren Personen, um innerhalb
kurzer Zeit eine Problemlösung zu finden. Während des
Brainstormings ist Kritik an den Beiträgen nicht erlaubt; lediglich die Ideen der Teilnehmerrunde können reflektiert
und erweitert werden.
Briefing
Die Informationsgrundlage für die Werbeagentur, um eine
Werbestrategie oder -Kampagne entwickeln zu können. Es
wird vom Kunden gestellt, oder zweckmäßigerweise ge-
meinsam mit der Werbeagentur erarbeitet.
Folgendes sollte ein Briefing beinhalten
- Aufgabe und Ziel der Werbung umreißen
- Darstellung der Entwicklungsgeschichte des Unterneh-
mens oder Produktes
- die kurz-, mittel-, und langfristige Zielsetzung der Produkt-
positionierung formulieren
- die Wettbewerber und deren Marktposition und Werbe-
wege aufzeigen
- Erläuterung der Zielgruppen
- grundlegende Vorstellungen zum Werbeweg darlegen - beispielsweise Medien benennen, Entscheidungen zur Image- oder Aktionswerbung darlegen
- Erläuterung der zentralen Werbebotschaft
- Aufzeigen der Corporate Identity
- Darlegung der Größe des Werbeetats
- Termine fixieren
- Entscheidungsträger und Koordinatoren benennen
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